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Pressemitteilungen
Der lange Weg einer MedTech-Innovation in die Praxis: BVMed-Newsletter zum Fallbeispiel Dauer-EKG
08.02.2012 - 14/12
Der BVMed-Newsletter "Fortschritt erLeben" informiert regelmäßig über aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen und die Perspektive des BVMed. Anhand konkreter Beispiele innovativer Medizinprodukte zeigt die Initiative, wie Patienten, aber auch das Gesundheitssystem insgesamt, von der Forschung und Entwicklung in der Medizintechnologie profitieren können. Langwierig und zäh: So gestaltet sich allerdings häufig der Weg medizintechnologischer Innovationen in die Versorgung. Welche systemischen Hürden sich stellen, schildert Unternehmensvertreter Dirk Bierbaum im Interview am Beispiel des Ereignis-Rekorders. Wie ein Ereignis-Rekorder funktioniert und welche wichtigen Funktionen er für die Patienten übernehmen kann, schildert der Newsletter ebenfalls.
Alle Ausgaben des Newsletters und weitere Informationen gibt es unter www.fortschritt-erleben.de.
Direktlink zum neuen Innovations-Newsletter:
http://www.bvmed.de/stepone/data/downloads/01/e3/00/newsletter-fortschritt-erleben-2011_2012.pdf
Medienkontakt:
Manfred Beeres
Leiter Kommunikation/Pressesprecher
Tel: +49 30 246 255-20
E-Mail: beeres(at)bvmed.de
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Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
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