Dekubitus

MedTech ambulant - 12/02, 4. Mai 2012

Thema: "Der Mensch als Maßstab: die faszinierende Welt der Medizinprodukte"

Dekubitus-Umfrage zeigt Hilfsmittel-Unterversorgung

Patienten, die ein erhöhtes Risiko für ein Druckgeschwür (Dekubitus) haben, werden in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Dekubitus Forums des BVMed an dem sich rund 750 ambulant und stationär tätige Pflegekräfte beteiligt haben.

Dekubitus Patienten nutzen Mehrkostenregelung

Patienten, die wegen eines Dekubitus versorgt werden, müssen teilweise einen Eigenanteil zahlen, um mit dem individuell geeigneten Hilfsmittel ausgestattet zu werden. Dies ergab eine Umfrage des Dekubitus Forums des BVMed.

Flyer/Informationsblätter

Kernaussagen 
Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage des Dekubitus-Forums

 

Versorgung mit Hilfsmitteln zur Dekubitusprophylaxe oder 
-therapie
BVMed-Informationsflyer für Betroffene und Angehörige, Dezember 2010

 

Erstattung von Hilfsmitteln gegen Dekubitus (Druckgeschwür) 
BVMed-Infokarte, Februar 2011 

 

Die Verordnung von Hilfsmitteln - Rechte, Pflichten und Informationen für Beteiligte (Arzt/Krankenkasse/ Leistungserbringer) im Überblick
BVMed-Infoblatt, Februar 2009

  

MedTech ambulant - 09/01, 17. April 2009

Thema: "Erstattung von Hilfsmitteln gegen Dekubitus"

Versorgung mit Hilfsmitteln zur Dekubitusprophylaxe und -therapie

Informationsflyer für Betroffene und Angehörige

Stand: Dezember 2010

Ute Geitmann, Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung (IGAP), Bremervörde - 12.02.2008

Vor welchen Problemen steht die ambulante Versorgung der Dekubituspatienten?

  • Aktueller Stand
  • Welche Defizite bestehen in der Versorgungslandschaft?
  • Wie sieht eine optimale Versorgung der Patienten im ambulanten Bereich praktisch aus?
  • Welche Qualitätskriterien sind für eine praktische Versorgung zwingend notwendig?

Positionen des Dekubitus Forums

Dekubitus-Forum, August 2007

Erhebungsbogen Antidekubitus-Hilfsmittel

IKK-Bundesverband, Oktober/Dezember 2005