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Wundversorgung
Mittwoch, 12.06.2013
Konferenz Moderne Wundversorgung: Flächendeckende Verbesserung der Wundversorgung durch mehr Qualität in den Versorgungsprozessen und bessere VergütungMittwoch, 05.06.2013
MedTech-Kommunikationskonferenz in Berlin: "Mit verständlicher und kontinuierlicher Kommunikation um Vertrauen für Medizinprodukte werben"Dienstag, 04.06.2013 10:00 - 16:30
Günnewig Hotel Bristol Bonn"Innovationsfonds ist der richtige Weg"
Um medizintechnische Innovationen schneller in der Patientenversorgung einzuführen, müssen neue Wege gegangen werden. Dazu gehören die Einführung eines "Innovationsfonds", intelligente Versorgungsverträge mit den Krankenkassen sowie Qualitätsmerkmale in der Erstattung von Leistungen. Das sagten die Experten der BVMed-Konferenz "Umdenken: Neue Techniken - neue Erlöse im Krankenhaus" in Wiesbaden. "Der Ansatz, aus dem 'Gesundheitsfonds' einen 'Innovationsfonds' abzuspalten, erscheint mir als der richtige Weg", so Dr. Tobias Schilling von der Medizinischen Hochschule Hannover.
BVMed-Pressemeldung - 24.05.2013
Prof. Augustin stellt in Bremen neue Metaanalyse vor
Hydroaktive Wundauflagen: 52 Prozent bessere Heilungschancen
Präsentation DDG-Tagung 2013, K. Heyer, M.Sc.
Metaananalyse zur Wirksamkeit moderner Wundauflagen
Kristina Heyer, M.Sc., Dr. Stephan Jeff Rustenbach, Kerstin Protz, Dr. med. Katharina Herberger, Prof. Dr. med. Matthias Augustin
IVDP – Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen
CVderm – Competenzzentrum Versorgungsforschung in der Dermatologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Umweltrecht und Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll?
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind in der MedTech-Branche zwar aufwändig umzusetzen, können aber sinnvoll und lohnenswert sein, so das Fazit des MedInform-Workshops "Umweltrecht und Medizinprodukte". Thema waren die aktuellen Regelungen aus dem Umweltschutz und die wachsenden Anforderungen an Stoffe und Materialien in Medizinprodukten.
Hydroaktive Wundauflagen: Bessere Heilungschancen
„Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel“, so das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, präsentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.
Dienstag, 07.05.2013
Versorgung chronischer Wunden: Neue Metaanalyse belegt bessere Heilungschancen durch hydroaktive WundauflagenNeuer Animationsfilm zu Homecare-Dienstleistungen
Die Homecare-Unternehmen des BVMed klären in der Informationskampagne „Ambulante Perspektiven“ mit einem neuen Animationsfilm über die vielfältigen Homecare-Dienstleistungen auf. Der Film mit dem Titel „Homecare im Überblick“ informiert über die fünf Leistungsbereiche der Homecare-Versorgung: Überleitmanagement, Beratung des Patienten und der Angehörigen, Schulung von Betroffenen und Pflegepersonal, Koordination aller Beteiligten und Versorgung mit Hilfsmitteln.
Mittwoch, 24.04.2013
Neuer Animationsfilm klärt über Homecare-Dienstleistungen auf: "Die fünf Leistungen der Homecare-Versorgung"Dienstag, 08.01.2013
BVMed veröffentlicht neues Bildmaterial zu Homecare: Wundversorgung, Inkontinenz, Stoma, künstliche ErnährungDonnerstag, 01.11.2012
BVMed-Medienseminar: MedTech-Unternehmen fordern verstärkte Qualitätssicherung und eigene Systematik für die Nutzenbewertung von MedizinproduktenMedTech ambulant - 12/02, 4. Mai 2012>
Thema: "Der Mensch als Maßstab: die faszinierende Welt der Medizinprodukte"
Demografischer Wandel stärkt Rolle von Homecare
In einer alternden Bevölkerung wird der Stellenwert von Homecare weiter steigen. Das war das Fazit der MedInform-Konferenz „Homecare: eine ambulante Perspektive? – Einflussfaktoren und Zukunftsszenarien“.
Donnerstag, 01.12.2011
BVMed-Umfrage: Kassen lehnen Hilfsmittelanträge trotz Dekubitusgefährdung abMontag, 28.11.2011
BVMed-Broschüre "Einsatz von hydroaktiven Wundauflagen" neu aufgelegt28.09.2011, Dr. Marc Schmidt, Geschäftsführer MedNet Service GmbH, Karlsruhe>
Kooperationsmodelle in der Praxis - ein Erfahrungsbericht aus Baden Württemberg
Mittwoch, 05.10.2011
Dekubitus Forum kritisiert Ausschreibung der AOK Hessen: „Versorgungsqualität der Patienten in Gefahr“Donnerstag, 07.07.2011
Verbandkasten im Auto ist auch im Ausland Pflicht – BVMed: „Vollständigkeit und Verfalldatum des Verbandkastens vor dem Urlaub prüfen!“Mittwoch, 29.06.2011
BVMed-Umfrage zur Hilfsmittelversorgung: „Gefahr zweier Versorgungsklassen bei Patienten mit Dekubitus“Informationsblatt zur Klassifizierung und dem dazugehörigen Verwendungszweck
Einsatz von Medizinprodukten zur Versorgung von Wunden
pdf-Dokument, 2 Seiten (114 KB)
Mittwoch, 19.01.2011
BVMed-Newsletter „MedTech ambulant“ zur WundversorgungMedTech ambulant - 10/04, 30. Dezember 2010>
Thema: "Aktuelles zur Versorgung chronischer Wunden"
Dienstag, 05.10.2010
„Wunder Haut“: Neues BVMed-Magazin zu modernen Wundversorgungs-Technologien erschienenDonnerstag, 30.09.2010
BVMed-Konferenz zur ambulanten Wundversorgung: Versorgungsforschung ist auf dem Vormarsch/Standards müssen gemeinsam erarbeitet werdenDienstag, 06.07.2010
BVMed-Umfrage unter Pflegekräften zur Qualität der Dekubitus-Versorgung in der ambulanten Pflege: „Genehmigungsverfahren für Dekubitus-Hilfsmittel müssen verkürzt werden“Mittwoch, 02.06.2010
BVMed-Konferenz zur ambulanten Wundversorgung am 28. September 2010 in KölnDienstag, 09.02.2010
BVMed: Verordnungsfähigkeit moderner Wundversorgungsprodukte bleibt gewährleistet / Regressforderungen in Brandenburg sorgen für Unsicherheit bei den ÄrztenDienstag, 13.10.2009
Umfrage des Dekubitus Forums des BVMed zur Qualität der Hilfsmittelversorgung in der ambulanten PflegeMittwoch, 30.09.2009
BVMed-Konferenz zur ambulanten Wundversorgung: „Defizite bei der Wundversorgung durch bessere interdisziplinäre Zusammenarbeit, Dokumentation und Information überwinden“Dienstag, 26.05.2009
BVMed-Konferenz zur Ambulanten Wundversorgung am 29. September 2009 in BonnFreitag, 15.05.2009
BVMed und MDS veröffentlichen einen gemeinsamen Ratgeber zum Thema „Dekubitusversorgung“Mittwoch, 14.01.2009
Dekubitus-Forum: Krankenkassen müssen bei Hilfsmitteln gegen Dekubitus Qualitätsaspekte berücksichtigenMittwoch, 05.11.2008
Informationsflyer für Patienten zur Dekubitus-Vorsorge und -TherapieMontag, 06.10.2008
Neue BVMed-Broschüre zum „Einsatz von hydroaktiven Wundauflagen“Donnerstag, 25.09.2008
BVMed-Konferenz zur Versorgung chronischer Wunden in der Praxis: „Moderne Wundversorgung bietet hohes Einsparungspotenzial“Dienstag, 15.07.2008
BVMed-Konferenz zur Qualität in der ambulanten Wundversorgung am 24. September 2008 in FrankfurtAnette Skowronsky, Apothekerin, Pharmaconsulting, Löhne - 12.02.2008>
Herausforderungen in der Homecare-Versorgung am Beispiel Wundversorgung
- Wie sieht eine Versorgung aus und nach welchen Qualitätskriterien erfolgt die Wundversorgung?
Dienstag, 12.02.2008
Dekubitus Forum kritisiert Ausschreibung der AOK Hessen: „Preis- statt Qualitätsfokus bringt Versorgungssituation der Patienten in Gefahr“Freitag, 14.12.2007
BVMed mit neuem Newsletter-Service „MedTech ambulant“ für KVen und Medizinische FachgesellschaftenDonnerstag, 11.10.2007
Neue MedTech-Studie belegt: „Moderne Wundversorgung steigert Heilungsraten und senkt Therapiekosten“Donnerstag, 04.10.2007
Neue MedTech-Studie belegt: „Versorgungsqualität erhöhen und gleichzeitig Kosten senken ist möglich“Dienstag, 03.07.2007
Dekubitus-Forum: „Verträge zur Dekubitusversorgung sollten sich an den Kriterien des Hilfsmittelverzeichnisses orientieren“Freitag, 01.06.2007
BVMed-Konferenz zur Versorgung chronischer Wunden in der Praxis: „Rahmenbedingungen und Vergütung müssen verbessert werden“Donnerstag, 15.03.2007
BVMed-Konferenz zur „Wundversorgung in der Praxis“ am 31. Mai 2007Abstract zum Ergebnis der Umfrage des Instituts für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) im Auftrag des BVMed zur Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden (Dekubitus, Ulcus cruris, Diabetisches Fußsyndrom), durchgeführt im Herbst 2006.
Montag, 12.03.2007
IGSF-Studie bei niedergelassenen Ärzten: Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden ist mangelhaftFreitag, 15.09.2006
BVMed-Sonderveranstaltung zur Modernen Wundversorgung: „Qualität muss eine wichtigere Rolle in der Wundbehandlung spielen“Dienstag, 02.05.2006
BVMed-Sonderveranstaltung zur Modernen Wundversorgung am 14. September 2006 in WiesbadenDonnerstag, 02.06.2005
Wundversorgungskonferenz: „Schnellerer Heilungserfolg und wirtschaftlichere Versorgung durch feuchte Wundtherapien“Montag, 28.02.2005
BVMed legt Broschüre zur Modernen Wundversorgung aufFreitag, 03.12.2004
DocCheck-Studie im Auftrag des BVMed: Informationsdefizite der Ärzte bei der Verordnung von Verbandmitteln − Moderne Wundversorgung wird noch immer zu wenig praktiziertFreitag, 10.09.2004
Kassen, Kliniken, Ärzte und Unternehmen arbeiten verstärkt zusammen: BVMed-Innovationskongress zeigte neue Versorgungsmodelle mit innovativen MedizintechnologienMontag, 15.03.2004
Neue BVMed-Infokarte: „Verbandmittel bleiben verordnungsfähig“ / Zuzahlungsregelung „nach Verordnungszeile“Mittwoch, 07.01.2004
BVMed-Klarstellung zu den Regelungen der Gesundheitsreform: „Verbandmittel können auch weiterhin verordnet werden“Mittwoch, 24.09.2003
Vierter BVMed-Innovationskongress: Modelle zur Qualitätsverbesserung bei gleichzeitiger Kostenersparnis auf dem Vormarsch / BVMed schlägt „Delta-Finanzierungsmodell“ vorMittwoch, 12.03.2003
BVMed-Sonderveranstaltung zur Vergütung im ambulanten Bereich: EBM 2000plus kommt Anfang 2004 – Einzelverordnung bleibt trotz Sachkostenpauschalen erhaltenDonnerstag, 28.11.2002
EBM 2000plus: BVMed legt Vorschlag zur Berücksichtigung der modernen Wundbehandlung vorEBM 2000plus: Versorgung chronischer Wunden
BVMed-Stellungnahme vom 20. November 2002: Begründung und Vorschläge für eine neue Gebührenziffer EBM 2000plus zur Versorgung chronischer Wunden mittels moderner, feuchter Wundversorgung (mit Rechenmodellen)
EBM 2000plus: Versorgung chronischer Wunden
BVMed-Stellungnahme vom 20. November 2002 zur Integration des Krankheitsbildes der chronischen Wunde und deren Versorgungsberücksichtigung durch den EBM
Dienstag, 01.10.2002
Dritter BVMed-Innovationskongress: „DRG-System muss Innovationen der Medizintechnologie Raum lassen“Donnerstag, 27.06.2002
Wundversorgung: Neue BVMed-Informationsbroschüre zum Einsatz moderner WundversorgungsprodukteFreitag, 21.06.2002
Disease Management Programme: BVMed fordert sektoren- und versorgungsübergreifende Behandlungspfade / Chronische Wunden als weiterer SchwerpunktWirtschaftlichkeit und Gesundheitspolitik - Einsatz von hydroaktiven Wundauflagen
Diese Broschüre soll den Leser kurz und übersichtlich über die wichtigsten sozial(versicherungs)rechtlichen, medizinisch-pflegerischen und wirtschaftlichen Aspekte der Wundversorgung informieren.
Sie steht als gedruckte Broschüre sowie als Internetdownload zur Verfügung (Download 1,46 MB).
Bestellformular (Stand: September 2011)
Donnerstag, 21.06.2001
Statement von BVMed-Geschäftsführer Joachim M. Schmitt zur DGfW-Pressekonferenz in Ulm: Fehl- und Unterversorgungen bei der Behandlung chronischer Wunden müssen beseitigt werdenMontag, 28.05.2001
Gesetz zur Ablösung des Arznei- und Heilmittelbudgets: BVMed begrüßt geplante Budgetabschaffung und erwartet positive Effekte für moderne WundversorgungsprodukteMittwoch, 25.04.2001
Mitgliederversammlung in Königswinter: BVMed-Vorsitzende Cornelia Gröhl fordert innovationsfreundlichere RahmenbedingungenFreitag, 27.10.2000
Pflege, Ärzte und Industrie an einen Tisch BVMed-Sonderveranstaltung zur Vorsorge und Versorgung von Dekubitus: „Information und Schulung müssen verstärkt werden"Freitag, 06.10.2000
BVMed-Sonderveranstaltung zum richtigen Einsatz von Hilfsmitteln gegen Dekubitus: „Prophylaxe vor Therapie“Donnerstag, 03.08.2000
BVMed weist Sachverständigenrat auf Fehl- und Unterversorgungen bei der Behandlung chronischer Wunden hinModerne Wundversorgung
In Deutschland leiden etwa 4 Millionen Menschen an chronischen Wunden, zum Beispiel an offenen Beinen. Um diese Wunden zum Heilen zu bringen, reicht es nicht aus, wenn nur die jeweilige Grunderkrankung behandelt wird. Ohne die richtige äußerliche Versorgung bleibt das Problem über Jahre bestehen. Und das tut es leider bei den meisten Patienten. Moderne, feuchte Wundversorgungsprodukte sind auf dem Markt, aber die wenigsten Ärzte wenden sie an. Aus Unkenntnis oder aus Kostengründen.
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